Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
Pro Tag müssen 40 illegal Aufhältige Österreich verlassen. Das bedeutet mehr Abschiebungen als neue Asylanträge im ersten Quartal
„Die aktuellen Zahlen des Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl zeigen deutlich: Unser konsequenter Migrationskurs wirkt. Mehr Abschiebungen als neue Asylanträge im ersten Quartal 2026 sind ein klarer Beleg dafür, dass wir illegale Migration Schritt für Schritt zurückdrängen“, betont der Nationalratsabgeordnete und Sicherheitssprecher der ÖVP Ernst Gödl und verweist auf die aktuell veröffentlichten Zahlen.
Von Jänner bis März 2026 mussten insgesamt 3.575 Personen Österreich verlassen, während im selben Zeitraum 1.074 Asylerstanträge gestellt wurden. „Das bedeutet im Schnitt rund 40 Außerlandesbringungen pro Tag. Wer kein Aufenthaltsrecht hat, muss unser Land verlassen – das setzen wir konsequent und rechtsstaatlich um“, so Gödl.
Mehr als die Hälfte der Außerlandesbringungen – nämlich 53 Prozent – erfolgte zwangsweise, rund 46 Prozent der Betroffenen waren strafrechtlich verurteilt. Zusätzlich wurden 224 Dublin-Überstellungen durchgeführt. Diese Zahlen zeigen klar, dass entschlossen gehandelt und bestehendes Recht konsequent umgesetzt wird.
Auch die freiwillige Ausreise bleibt ein zentraler Bestandteil der Maßnahmen. „Mit 1.693 eigenständigen Ausreisen sehen wir, dass dieser Weg funktioniert. Er ist effizienter, kostengünstiger und entlastet gleichzeitig unsere Systeme“, so der ÖVP-Sicherheitssprecher.
„Ein weiterer wichtiger Schritt war die Aussetzung des Familiennachzugs. Die Zahlen sprechen für sich: Während im ersten Quartal 2025 noch 401 Personen über diesen Weg nach Österreich kamen, waren es heuer nur noch 25. Das bringt eine spürbare Entlastung für unser Bildungs-, Gesundheits- und Sozialsystem“, hält Gödl fest.
Nach dem Sturz des Assad-Regimes wurde zudem ein geordnetes Rückführungsprogramm gestartet. „Bereits 1.117 Syrerinnen und Syrer sind freiwillig in ihre Heimat zurückgekehrt. Gleichzeitig wurden im ersten Quartal 2026 auch 279 syrische Staatsangehörige außer Landes gebracht. Das zeigt, dass wir auch hier konsequent vorgehen“, so Gödl.
Österreich war zudem das erste Land in der Europäischen Union seit über 15 Jahren, das wieder direkt nach Syrien abgeschoben hat.
„Unser Ziel bleibt, illegale Migration gegen Null zu drängen und gleichzeitig jene zu schützen, die tatsächlich Schutz brauchen“, betont Gödl abschließend.



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