Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
Jänner 2026 erstmals ohne Asylantrag an der burgenländisch-ungarischen Grenze
Im Jänner 2026 wurde an der burgenländisch-ungarischen Grenze erstmals seit Beginn der Aufzeichnungen kein Asylantrag registriert. Die Entwicklung markiert einen deutlichen Rückgang der illegalen Migration nach Österreich.
Für den Nationalratsabgeordneten und Sicherheitssprecher Ernst Gödl ist das ein Beleg für die Wirksamkeit der gesetzten Maßnahmen. „Noch im Jänner 2023 wurden im Burgenland rund 1.900 illegale Grenzübertritte festgestellt. Heute sehen wir, dass konsequentes Handeln Wirkung zeigt“, so Gödl.
Ein wesentlicher Faktor für die frühere starke Belastung sei die damalige Visumpolitik Serbiens gewesen, die zu hohen illegalen Wanderungsbewegungen in Richtung Westeuropa geführt habe. Durch intensive Gespräche auf Regierungsebene und eine Anpassung dieser Visapraxis konnte gegengesteuert werden. Parallel dazu ging die Polizei im Rahmen der Operation Fox gezielt gegen Schleppernetzwerke vor.
„Konsequente Grenzsicherung, internationale Zusammenarbeit und ein klarer Kurs gegen Schlepper zahlen sich aus. Österreich zeigt, dass man illegale Migration wirksam zurückdrängen kann“, betont Gödl.



Unsere Geschichte
Das Palais Galler
Unsere Landtagsabgeordneten
Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl
Unsere Abgeordneten im Nationalrat
Unsere Mitglieder im Bundesrat

STARKE STEIERMARK.
Unsere Werte und Grundsätze