Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
Angesichts der anhaltenden Trockenheit und der außergewöhnlich angespannten Situation in den Wäldern warnt der Landtagsabgeordnete Johannes Wieser aus Graz-Umgebung eindringlich vor der aktuell extrem hohen Waldbrandgefahr in Graz-Umgebung.
Die Waldbrand-Verordnung der Bezirkshauptmannschaft GU sieht für jede Form des Zündelns strenge Strafen vor. Für das verlängerte Wochenende besonders wichtig: Auch auf den beliebten Grillplätzen auf der Kalkleiten und auf den Auwiesen gilt derzeit ein Verbot.
„Die Böden sind ausgetrocknet, trockene Pflanzen und Geäst sind hoch entzündlich – wir haben es mit einer realen und ernstzunehmenden Gefahr zu tun. Schon ein kleiner Funke kann verheerende Folgen haben“, betont der Umweltsprecher der Steirischen Volkspartei. „Wir sehen derzeit in Rein, wie aus einem Brandherd ein Flächenbrand werden kann. Mein Dank gilt allen ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden, die seit Tagen im Einsatz sind, um den Brand in unserem Bezirk unter Kontrolle zu bekommen.“
Die Waldbrandverordnungen regeln ganz klar: Zur Hintanhaltung von Waldbränden ist das Entzünden von Feuer sowie das Rauchen im Wald, in der Kampfzone des Waldes und – bei entsprechender Gefährdungslage – auch in Waldnähe strikt verboten. Dieses Verbot gilt für alle Personen, ausdrücklich auch für jene, die grundsätzlich zum Entzünden oder Unterhalten von Feuer im Wald befugt wären. Zusätzlich hat die Stadt Graz ein Grillverbot für Kalkleiten und die Auwiesen erlassen. Gerade vor dem verlängerten Wochenende mahnt Wieser zur strikten Einhaltung der Regeln: „Auch wenn das Wetter einladend ist, wäre es aktuell grob fahrlässig, in unmittelbarer Nähe unserer Wälder ein Feuer zu entfachen um zu grillen. Verstöße gegen die Waldbrandverordnung führen zu Geldstrafen von bis zu 7.270,- Euro oder sogar zu Arrest von bis zu vier Wochen! Wer sich nicht an die Vorschriften hält, riskiert aber nicht nur hohe Strafen, sondern gefährdet auch Menschenleben, unsere Natur und die Existenzgrundlage vieler Betriebe“, unterstreicht Wieser.
Abschließend richtet Wieser einen eindringlichen Appell an die Bevölkerung: „Bitte handeln Sie verantwortungsbewusst. Jede und jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass unsere Wälder geschützt bleiben.“




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