Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
3.160 Polizeischüler in Ausbildung – Höchststand von 32.500 Exekutivbediensteten gesichert
Die Aufnahmeplanung der Polizei für das Jahr 2026 zeigt klar: Österreich setzt weiterhin konsequent auf eine starke, präsente und handlungsfähige Exekutive. Mit insgesamt 1.415 geplanten Neuaufnahmen werden alle neun Landespolizeidirektionen gestärkt und sämtliche Abgänge kompensiert. Damit kann der Rekord-Personalstand von rund 32.500 Polizistinnen und Polizisten nachhaltig abgesichert werden.
Für den Sicherheitssprecher der ÖVP, Ernst Gödl, ist diese Entwicklung ein zentrales sicherheitspolitisches Signal. „Gerade in einem Flächenbundesland wie der Steiermark ist eine gut aufgestellte Polizei entscheidend – für die Sicherheit in den Regionen genauso wie in den Ballungsräumen. Die Personalplanung 2026 stellt sicher, dass die Polizei auch bei uns vor Ort stark, sichtbar und einsatzfähig bleibt.“
Das Innenministerium setzt auf eine vorausschauende und langfristige Personalplanung. Mit konsequenten Aufnahmen, modernen Recruiting-Methoden und laufenden Ausbildungsturnussen wird sichergestellt, dass die Exekutive auch in Zukunft personell gut aufgestellt bleibt.
Die Neuaufnahmen erfolgen quartalsweise in vier Turnussen. 505 Aufnahmen entfallen auf die Starttermine im März und Juni, der Großteil folgt im September und Dezember. Davon profitieren alle Bundesländer inklusive der Steiermark, wo Abgänge verlässlich kompensiert und die Einsatzfähigkeit dauerhaft gesichert werden.
Aktuell befinden sich Österreichweit rund 3.160 Polizeischülerinnen und Polizeischüler in der zweijährigen Grundausbildung. Bereits während dieser Zeit unterstützen sie den Regeldienst aktiv, auch bei Einsätzen, Veranstaltungen und im täglichen Sicherheitsalltag.
Klar ist: Beim Polizeipersonal gibt es keine budgetären Einschränkungen. Jeder Abgang wird weiterhin 1:1 nachbesetzt.
„Sicherheit ist kein Sparposten – weder in Wien noch in der Steiermark“, so Gödl. „Wer Sicherheit will, muss in Menschen investieren. Und genau das tun wir.“
In der Verwaltung wird hingegen derzeit nur jede dritte frei werdende Stelle nachbesetzt.



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